Maler. Philosoph. Pinselartist®.

 



DenkMal by Metzenmacher

Eine Serie von Bildern, so einzigartig und nachdenklich wie der Künstler. Was macht einen Menschen aus? Welchen Eindruck hinterlässt er? Was ist sein Vermächtnis?

Vordenker und Vorbilder - Menschen, die die Zeitgeschichte verändert haben. Der international renommierte Künstler Ralf Metzenmacher zeigt in seiner Serie DenkMal die Gesichter namenhafter Persönlichkeiten in einer neuinterpretierten Formsprache der Pop-Art.

Der Denkmalbegriff, sorgfältig vom Künstler als Titel seiner Serie gewählt, ist heute sozial determiniert. Im Mittelpunkt des Erbes stehen die menschliche Praxis und die damit einhergehenden Aneignungprozesse. Welches Erbe wurde uns eigentlich hinterlassen und aus welchen Blickwinkeln sehen wir heute noch darauf? Mit der Abbildung verschiedener bedeutender Personen eignet sich der Künstler ihrem Erbe an und macht es für uns zugänglich. 

Seinen Ursprung fand dieser Gedanken im ersten Porträt der Reihe aus dem Jahr 2018. Nelson Mandela, der Friedensnobelpreisträger blickt nachdenklich aus dem in Primärfarben gefassten Gemälde heraus. Seine Handhaltung wird sich später zu einem wiederkehrenden Element entwickeln und trägt zu einem verträumten Erscheinen bei. Worüber mag er womöglich nachdenken? Sieht er mit kritischem Blick auf die Zustände und den heutigen Umgang mit seinem Vermächtnis? Durch seinen starken Ausdruck wird der Betrachter selbst zum nachdenken angeregt, denn aktueller denn je sollten wir uns an die noch nicht all zu fern in der Vergangenheit liegenden Ereignisse erinnern, um gegen den Rassismus und Ungerechtigkeit, die in unserer heutigen Gesellschaft noch vorherrschen, vorzugehen. Teil seines Schaffens ist es, gesellschaftliche und politische Themen in seiner Kunst zu verarbeiten und dem Betrachter zugänglich zu machen.  


Die Ernsthaftigkeit der Gemälde wird durch eine kontrastreiche, satte Farbfassung gebrochen. Man assoziiert diese Gemälde automatisch mit diversen Werken der Pop-Art. Allerdings sind die Arbeiten Metzenmachers mit neuem Inhalt gefüllt, der in dieser Form keinesfalls in den vorzugsweise konsumkritischen Kunstwerken der 60er Jahre zu finden wäre. Keine Kritik an der Gesellschaft, sondern ein Erinnern möchte der Künstler mit seiner Serie DenkMal erreichen. Er arbeitet stetig weiter an dieser, wohl nie ausgeschöpften und vollendungsfähigen Serie. 


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Bei Interesse an den Werken, zu möglichen Ausstellungen oder Kooperationen, kontaktieren Sie bitte Herrn Martin Kossmann (info@unicartem.de).